Gemeinde-Wochenende 2015

Gemeinde-Wochenende 2015

An diesem Wochenende wurde uns der Tisch in jeder Hinsicht reich gedeckt, so dass wir „ganzheitlich“ aus dem Vollen schöpfen durften! Die reichhaltigen und tiefgründigen Botschaften von Beni Stolz und Michael Grässli, die uns mit Herzblut die Gnade Gottes näher brachten, die in Jesus Person und Wahrheit ist und nur das eine Ziel kennt, nämlich, uns in Liebe zu begegnen, wirkten sehr befreiend und gaben Lust auf „Mehr“.

Die vielseitige kulinarische Versorgung von Madelaine, Christian und Priscilla Blaser erfreute nicht nur unsere Augen, sondern mundete auch sehr. Mit viel Liebe zum Detail verwöhnten uns die Drei während dieser zwei Tage, „Mehr“ davon, wäre nicht zu verachten.

Und endlich war auch wieder genügend Zeit für die Pflege der gemeindegeschwisterlichen Beziehungen. Austausch, Spiele und wandern und trugen dazu bei, dass gegenseitig Geist, Seele und Körper erfrischt wurden – wenn hier auch der Wunsch nach „Mehr“ entstanden ist, besteht jederzeit die Möglichkeit, dies im Alltag weiterzuverfolgen.

Das diesjährige Gemeindewochenende darf als gelungener Erfolg verbucht werden. Ich für meinen Teil habe in jeder Hinsicht am reich gedeckten Tisch voll zugegriffen und hoffe, jede/r von uns tat es mir gleich. Ein grosses Kompliment allen, die zum Gelingen dieses Wochenendes beitrugen: Marco, der das Wochenende von langer Hand vorbereitete und souverän koordinierte. Unserer Gemeindeleitung, die den guten Riecher, hatte Beni Stolz und Michael Grässli als Gast-Referenten einzuladen. Madelaine, Christian und Priscilla, die grossartig für unser Wohl besorgt waren. Den beiden Musikteams, die uns mit viel Abwechslung im Worship leiteten und allen weiteren stillen Helfern mit ihren dienenden und entlastenden Handreichungen, sei es beim Abwaschen, Tisch decken, Kerzen auf den Tischen zum Leuchten bringen etc., die hier nicht namentlich erwähnt werden können.

Mögen die Erfahrungen dieses Wochenendes, vor allem aber die Erkenntnis dieser unermesslich bedingungslosen Gnade mehr und mehr unsere Herzen bewurzeln und ihre Früchte tragen.

G.W.

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